In der Welt des Performance Marketings gibt es Unternehmen, die nicht einfach nur Kampagnen ausspielen, sondern Strukturen hinterfragen, Prozesse neu denken und Performance ganzheitlich verstehen. Interactive Performance Deutschland gehört genau zu diesen Unternehmen.
Seit vielen Jahren steht IPD für datengetriebenes Programmatic Advertising, saubere Kampagnenlogik und einen klaren Fokus auf wirtschaftliche Ergebnisse. Durch zahlreiche Programmatic Private Deals mit führenden Vermarktern kombiniert IPD starken lokalen Marktzugang mit weltweitem Inventar.
Gegründet von Mathias Seidler, einem bekannten Kopf der Branche, wird das Unternehmen heute bewusst gemeinsam mit der nächsten Führungsgeneration weiterentwickelt. Zusammen mit Senior Account Managerin Sarah Oberlein entstehen moderne Kundenführung, klare Strukturen und eine Performance-Kultur, die Verantwortung übernimmt.
Im Gespräch mit ADCELL geben Mathias und Sarah Einblicke in ihre Mission, aktuelle Herausforderungen und ihre Haltung zu fairer Partnerschaft im Affiliate Marketing.
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Interview mit Mathias Seidler & Sarah Oberlein von Interactive Performance Deutschland:
Wer seid ihr und wofür brennt ihr?
Mathias: „Ich bin Gründer und Geschäftsführer von IPD und seit über 25 Jahren im Performance Marketing. In der Zeit habe ich viele Trends erlebt, aber eines bleibt: Performance muss messbare Ergebnisse bringen. Wir setzen auf Programmatic Advertising, das sauber aufgebaut, transparent optimiert und wirtschaftlich sinnvoll ist. Technik ist wichtig, aber Menschen machen am Ende den Unterschied. Genau diese Verbindung treibt mich an.“
Sarah: „Ich bin bei IPD strategisch unterwegs und baue unsere Kundenführung weiter aus. Für mich heißt Performance: klare Prozesse, transparente Kommunikation und Strukturen, die skalieren. Mathias bringt viel Erfahrung mit, ich viel Struktur – zwei Blickwinkel, ein Ziel. Das macht unsere Zusammenarbeit so stark.“
Was beschäftigt euch aktuell bei IPD?
Mathias: „Wir arbeiten mit vielen Programmatic Private Deals und kombinieren dadurch starken lokalen Marktzugang mit globalem Inventar. Unser Anspruch ist es, Budgets effizienter, präziser und profitabler einzusetzen. Weniger Streuverlust, mehr Relevanz und weniger Bauchgefühl, mehr System.“
Sarah: „Parallel bauen wir intern weiter aus. Wachstum ist gut, aber gesundes Wachstum ist entscheidend. Deshalb schaffen wir klare Verantwortlichkeiten, optimieren Abläufe und sorgen für ein stabiles Fundament. Gerade in einer Branche, die sich technologisch so schnell bewegt, braucht man Struktur, um flexibel bleiben zu können.“
Ein Erfolgsbeispiel, das euch besonders in Erinnerung geblieben ist?
Mathias: „Ein internationales Projekt für einen Retail-Kunden. Das Budget war da, aber Struktur und klare Ziele fehlten. Wir haben das Setup komplett neu gedacht: KPIs definiert, Kampagnenarchitektur neu gebaut, die gesamte Performance-Logik geschärft.“
Sarah: „Ich habe die operative Steuerung übernommen. Gerade bei internationalen Projekten ist saubere Kommunikation entscheidend: Stakeholder, Tools, Sprachen, Ziele – alles muss zusammenpassen. Der schönste Moment war, als man klarsah: Die Performance steigt nicht zufällig, sondern weil Strategie, Technik und Umsetzung wirklich ineinandergreifen.“
Mathias: „Korrekt. Die Conversion Rate ging deutlich nach oben, die Kosten pro Sale stark runter. Genau solche Projekte zeigen, wie wichtig strukturierte Performance-Arbeit ist.“ Sarah: „Und sie machen Spaß, weil man von null startet und etwas baut, das wirklich Wirkung erzeugt.“
Was sind eure Tipps für angehende Marketers?
Mathias: „Versteht zuerst die Zahlen, dann die Technik. Wer die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht versteht, sieht Display nur als Fläche, nicht als Steuerungsinstrument. Testen ist wichtig, aber Auswerten ist entscheidend. Daten schlagen Meinungen.“
Sarah: „Struktur ist kein lästiges Pflichtprogramm, sondern der Turbo für Performance. Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten verhindern Fehler und sparen enorm viel Zeit. Erfolgreiche Performance entsteht nicht im Chaos.“
Warum setzt ihr auf die Zusammenarbeit mit ADCELL?
Mathias: „Weil bei ADCELL die Menschen den Unterschied machen. Schnelle Reaktionen, offene Kommunikation, echtes Engagement. Das findet man nicht überall.“
Sarah: „Und die Haltung passt. Keine kurzfristigen Effekte, sondern langfristige Partnerschaft. Genau so sollte Zusammenarbeit im Affiliate Marketing sein.“
Wie steht ihr zu #FairAffiliate und was bedeutet "faire Partnerschaft" für euch?
Mathias: „Wir müssen weg vom reinen Last-Click-Denken. Customer Journeys sind komplexer, und Publisher sollten nicht systematisch benachteiligt werden. Faire Attribution ist kein ‚Nice-to-have‘, sondern notwendig für ein gesundes Ökosystem.“
Sarah: „Und Qualität zählt: gute Werbemittel, modernes Inventar, intelligente Technologie und Menschen, die Verantwortung übernehmen. Nur die Kombination erzeugt echte Performance.“
Mathias: „Genau. Systeme allein können viel, aber erst Haltung + Technologie schaffen außergewöhnliche Ergebnisse.“
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Interactive Performance Deutschland zeigt, wie wirkungsvoll Performance Marketing sein kann, wenn Erfahrung, Technologie und menschliche Kompetenz zusammenkommen. Mit starkem Zugang zu Premium-Inventar, klarer Datenlogik und einer strukturierten, zukunftsorientierten Arbeitsweise setzt IPD konsequent auf nachhaltige Ergebnisse statt kurzfristiger Effekte.
Die enge Zusammenarbeit mit ADCELL unterstreicht, wie wichtig faire Rahmenbedingungen, moderne Werbemittel und partnerschaftliche Kommunikation für langfristigen Erfolg sind.
Ein Spotlight, das zeigt: Performance entsteht dort, wo Systeme stark sind und Menschen den Unterschied machen.